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Mail-Art: .

A view on
(the outgoings)

Mail-Art im Netz
(Gedanken über den Umgang)

Archiv
(Dokumentations, Incoming Post
and Zines)

Über die Mail-Art

Die Mail-Art (=Postkunst) entstand Anfang der 70er Jahre. Sie findet, wie der Name schon sagt über den Postweg statt, auf dem sie in Form von Briefen, Postkarten, Objekten und Zines ihren Weg in die Briefkästen der großen weiten Welt findet.

Beweggründe Mail-Art zu machen gibt es viele. Isolation, sei sie nun politischer oder auch nur persönlicher Natur, ist einer dieser Gründe, die die Mail-Art gerade zur Notwendigkeit machen.

Sie ist das Fenster zur Welt, oftmals der einzige Weg den sozialen und politischen Missverhältnissen Widerstand zu leisten. Durch ihre offene Struktur, in der KünstlerInnen wie NichtkünstlerInnen gleichermaßen willkommen sind, ist die Mail-Art als Gegenentwurf zum elitären Kulturmarkt zu sehen. Durch das Netzwerk, das unabhängig von Verteilern des Kulturmarktes (Galerien, Museen, …) funktioniert, eröffnet die Mail-Art einen Raum, der nicht von diesen Verteilern diktiert wird.

Seit dem Jahr 2007 bin ich selbst Teil dieses Netzwerkes. Durch die Teilnahme an Mail-Art-Aktionen (Assembling Zines, Kollaborationen, Mail-Art-Calls...) und die Durchführung eigener Aktionen konnte ich in den letzten Jahren viele Erfahrungen sammeln.Neben den Erfahrungen kam ich bis heute mit mehr als zweihundert Mail-Art-KünstlerInnen in Kontakt. Von der kurzen Begegnung bis hin zur langjährigen und andauernden Kontakten/Freundschaften war bis jetzt alles dabei.

Mit einigen Mail-Art-KünstlerInnen stehe ich schon seit vielen Jahren in Kontakt im regen Austausch, Aber diese intensiven Kontakte sind nicht mit vielen geschweige denn mit allen Mail-Art-KünstlerInnen dauerhaft möglich. Mittlerweile konzentriere ich mich ausschließlich auf die Teilnahme und Durchführung von Mail-Art-Calls. Daneben kollaboriere ich von Zeit zu Zeit mit anderen KünstlerInnen.

Kollaborationen und andere Aktionen wie z.B. Assembling Zines, ordne ich aufgrund der Vorgaben (im Bereich der Technik, in der Begrenzung und Auswahl der Teilnehmer durch die jeweiligen EditorInnen), nur im erweiterten Sinne der Mail-Art zu. Da mein künstlerischer Schwerpunkt im Grafischen (Zeichnung + Collagen) liegt, war und ist es für mich neben den Calls attraktiver zu kollaborieren und Unikate in Form von Büchern, Boxen entstehen zu lassen.


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