„Was am Tage übrig blieb“ Collagen von Heike Sackmann 2011
„Stimmen aus der Tiefe – Hörst Du sie rufen? Sie werden lauter, lauter …“, heißt es auf Seite 17 des Bildbandes „Was am Tage übrig blieb“. „Hörst Du sie rufen?“, begleitet uns von der ersten bis zur letzten Collage. Mal laut, mal leise, mal flehend und mal trotzig – rufen sie nach unserer Aufmerksamkeit. Die hier versammelten Collagen repräsentieren die interessante und manchmal auch sehr eigenwillige Sicht der Künstlerin auf das menschliche Sein. Nehmen sie sich die Zeit und folgen Sie dem Ruf der Stimmen. Tief im Wald – hörst Du sie?
Bildband mit 43 Farbgrafiken und 12 Schwarz-Weiß Grafiken.
ISBN 9781447843023
„Das verzauberte Brüderchen“ Ein Märchen von Heike Sackmann Collagen aus dem Bildzyklus „Bruchstücke der Nacht“ 2011
Für den Mail-Art-Call der großen Landesausstellung „Marc Aurel – Kaiser, Feldherr und Philosoph“ wollte ich mich lieber mit dem Denker als mit dem Kaiser oder Feldherrn beschäftigen.
Nach ein paar Entwürfen nahm die Mail-Art ihre endgültige Form an.
Die beiden Papierringer sind eine Anspielung auf das Zitat: Die Kunst des Lebens ist mehr ein Ringen als ein Tanzen.“
„Mit sich selbst ringen“ Papertoy 2025
Den Ausschneidebogen mit den beiden Ringer findet Ihr unter der Rubrik „Papertoys“.
Mehr über Marc Aurel erfahrt Ihr ab 15.06.2025 in Trier.
Von 100 geplanten Cadavre Equis sind bisher nur 15 Blätter fertig geworden. Zu 2/3tel sind weitere fünf und zu 1/3 sind weitere sieben Blätter bereit, um verschickt zu werden. Das Projekt braucht neue Zeichner*innen, die mit uns die gesetzte Zahl von 100 Blättern voll machen.
Add + Return Ihr schickt mir eine Postkarte, wenn Ihr am Projekt teilnehmen wollt. Ich sende Euch dann drei Cadavre-Blätter zu, die Ihr mit Eurer Zeichnung erweitern könnt.
Danach sendet Ihr die Blätter zurück zu mir. Dokumentation folgt nach Abschluss des Projektes.
H, Norbert Koczorski und Jürgen KüsterH, Kevin G. Brandtner und Kirsten KlöcknerH, Elke Grundmann und Marianne BirkenstockH., Uwe Klein und Denise Sheila PuriZoe, Jürgen Küster und Andreas StetkaUwe Klein, OBA und H.Marianne Birkenstock, H. und Denise Sheila PuriMarianne Birkenstock, Titus Grab und UrsDenise Sheila Puri, Rüdiger A. Westphal und H.
Liste der Künstler, die sich bisher an diesem Projekt beteiligt haben:
Marianne Birkenstock, Kevin G. Brandtner, Dadanautik. Titus Grab, Elke Grundmann, Uwe Klein, Kirsten Klöckner, Norbert Koczorski, Jürgen Küster, Urs, OBA, Denise Sheila Puri, Andreas Stetka, Ralf Thorn, Rüdiger A. Westphal, Zoe und ich.
Letzten Monat habe ich mir mal wieder altbekannte und neue Seiten meiner alten Heimat angesehen. Meine Eindrücke von dieser Reise habe ich zeichnerisch in diesem Leporello festgehalten:
3 x 3
Das fertige Leporello:
Zwischen Rheinromantik,…… entschleunigter Vorfreude, ……schrägen Vögeln und …dem neuen Glanz auf heruntergekommene Mauern.Zurück im Krähenfeld!
Rhineside(s) Leporello 15 x 20 cm Aquagraphit 2024
Im Rahmen dieses Projektes werden Zeichnungen von Zeichner*innen aus Berlin, Köln, Stuttgart und Hamburg in einer Ringausstellung in den teilnehmenden Städten präsentiert.
Mein Beitrag für den Stuttgarter Koffer ist eine zeichnerische Arbeit zur Vergänglichkeit.
Erste Station des Stuttgarter Koffers – Köln Ab dem 28.04.2024 sind die Zeichnungen des Stuttgarter Koffers im ‚Offenen Literaturhaus‚ in Köln zu sehen.
„Aokigahara“ Pinselzeichnung Tusche 2024
Format: Leporello 240 cm x 30 cm Umschlag: Recyclingkarton mit Pinselzeichnung Papier: Kupferdruckpapier, gefalzt
Aokigahara (=Waldgebiet am Fuße des Fuji in Japan) Leben und Sterben im Wald
Totholz als Lebensraum. Der zerschmetterte Hirschkäfer wird kurzerhand zu einer köstlichen Mahlzeit für ein paar hungrige Ameisen. Ein Pilz zersetzt sich zu Schleim und gleich nebenan wächst aus einer Eichel ein neuer Baum. Leben und Tod so nah beieinander – im Wald, so natürlich nicht von Angst behaftet.
Menschen, die in einen Wald gehen um zu sterben – unvorstellbar? Im Wald sterben!
Sich als Mensch als Teil der Natur und der natürlichen Prozesse zu sehen, reißt uns aus der Komfortzone des bloßen Beobachters. Das Eingeständnis, dass auch der Mensch am Ende seiner Zeit nur Nährstoff für die Natur ist, macht uns zum Teil der Natur. Ein Teil – vielleicht ein Wassertropfen, dessen einzige Aufgabe es war, auf den Boden zu fallen, damit die kleine Eiche wachsen konnte.
Ars vivendi/Ars moriendi – eine Sinfonie des Lebens.
Weiter Ansichten des „Aokigahara-Leporellos“ folgen nach Rückkehr des Koffers!