Publikationen – Collagen

„Was am Tage übrig blieb“
Collagen von Heike Sackmann
2011

„Stimmen aus der Tiefe – Hörst Du sie rufen? Sie werden lauter, lauter …“, heißt es auf Seite 17 des Bildbandes „Was am Tage übrig blieb“. „Hörst Du sie rufen?“, begleitet uns von der ersten bis zur letzten Collage. Mal laut, mal leise, mal flehend und mal trotzig – rufen sie nach unserer Aufmerksamkeit. Die hier versammelten Collagen repräsentieren die interessante und manchmal auch sehr eigenwillige Sicht der Künstlerin auf das menschliche Sein. Nehmen sie sich die Zeit und folgen Sie dem Ruf der Stimmen. Tief im Wald – hörst Du sie?

Bildband mit 43 Farbgrafiken und 12 Schwarz-Weiß Grafiken.


ISBN 9781447843023

„Das verzauberte Brüderchen“
Ein Märchen von Heike Sackmann
Collagen aus dem Bildzyklus „Bruchstücke der Nacht“
2011


ISBN 9781470952471

Oder direkt bei Lulu:
https://www.lulu.com/de/search?page=1&sortBy=RELEVANCE&q=heike+sackmann&pageSize=10&adult_audience_rating=00

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Cadavre Equis

Reaktiverung des Projektes

Von 100 geplanten Cadavre Equis sind bisher nur 15 Blätter fertig geworden. Zu 2/3tel sind weitere fünf und zu 1/3 sind weitere sieben Blätter bereit, um verschickt zu werden. Das Projekt braucht neue Zeichner*innen, die mit uns die gesetzte Zahl von 100 Blättern voll machen.


Teilnahmebedingungen:

Add + Return
Ihr schickt mir eine Postkarte, wenn Ihr am Projekt teilnehmen wollt.
Ich sende Euch dann drei Cadavre-Blätter zu, die Ihr mit Eurer Zeichnung erweitern könnt.

Danach sendet Ihr die Blätter zurück zu mir.
Dokumentation folgt nach Abschluss des Projektes.


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Aus dem Koffer

„Aus dem Koffer“ ist ein Projekt der zeitgenössischer Zeichnung – initiiert von ‚Anonyme Zeichner‚ (Berlin), ‚Strichstärke‚ (Köln), ‚Linienscharen‚ (Stuttgart) und dem ‚Künstlerhaus Sootbörn‚ (Hamburg).

Im Rahmen dieses Projektes werden Zeichnungen von Zeichner*innen aus Berlin, Köln, Stuttgart und Hamburg in einer Ringausstellung in den teilnehmenden Städten präsentiert.

Mein Beitrag für den Stuttgarter Koffer ist eine zeichnerische Arbeit zur Vergänglichkeit.

Erste Station des Stuttgarter Koffers – Köln
Ab dem 28.04.2024 sind die Zeichnungen des Stuttgarter Koffers im ‚Offenen Literaturhaus‚ in Köln zu sehen.

„Aokigahara“
Pinselzeichnung
Tusche
2024

Format:
Leporello
240 cm x 30 cm
Umschlag: Recyclingkarton mit Pinselzeichnung
Papier: Kupferdruckpapier, gefalzt

Aokigahara (=Waldgebiet am Fuße des Fuji in Japan)
Leben und Sterben im Wald

Totholz als Lebensraum. Der zerschmetterte Hirschkäfer wird
kurzerhand zu einer köstlichen Mahlzeit für ein paar hungrige Ameisen.
Ein Pilz zersetzt sich zu Schleim und gleich nebenan wächst aus einer Eichel ein neuer Baum.
Leben und Tod so nah beieinander – im Wald, so natürlich nicht von Angst behaftet.

Menschen, die in einen Wald gehen um zu sterben – unvorstellbar?
Im Wald sterben!

Sich als Mensch als Teil der Natur und der natürlichen Prozesse zu
sehen, reißt uns aus der Komfortzone des bloßen Beobachters. Das
Eingeständnis, dass auch der Mensch am Ende seiner Zeit nur Nährstoff
für die Natur ist, macht uns zum Teil der Natur.
Ein Teil – vielleicht ein Wassertropfen, dessen einzige Aufgabe es war, auf den Boden zu fallen, damit die kleine Eiche wachsen konnte.

Ars vivendi/Ars moriendi – eine Sinfonie des Lebens.

Weiter Ansichten des „Aokigahara-Leporellos“ folgen nach Rückkehr des Koffers!

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Nicht zynisch werden!

Nikolaus

Der Mann aus Myra hat mal wieder eine Nachtschicht eingelegt
um die Not der Menschen ein wenig zu lindern.

Ein schöner Gedanke, oder?
Doch werden wir dem gerecht?

Heute ist Nikolaustag!
Wir feiern, sind mildtätig zu denen, die keine Mildtätigkeit bedürfen.

Sind wir arm?
Arm an Mitgefühl?

Wir, die Elois!

„Die Zeit der Morlocks“
Pinselzeichnung
Heike Sackmann


Aus dem Archiv – No. 001

Extratour

Am Rande von Mopscity, dem Mail-Art Call aus dem Jahr .. , entstanden Ideen
die sich im Laufe des Calls als eigenständige Projekte entwickelten.
Diese „Extratouren“ möchte ich Ihnen hier vorstellen:

Zweiundzwanzig Überarbeitungen der Mail-Art-Postkarte Bismarck-Mops.
Ein Add-Return-Projekt von Uwe Klein und Heike Sackmann.